Es gibt viel zu tun - machen Sie mit!

Um die Neuen Arbeit wahr werden zu lassen müssen wir noch viel tun. Wir brauchen Techniker, Organisatoren, Künstler, Denker und Macher.
Zum Beispiel brauchen wir Associates, die . . .
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…zehn Ideen formulieren, wie ein Spiel aussehen könnte, das sich um die Neue Arbeit dreht
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…eine Liste mit zehn Vergleichen zwischen “Star Trek” und Neuer Arbeit anfertigen
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…bereit sind, einfache Büroarbeiten zu erledigen, vielleicht sogar am eigenen Schreibtisch, und sie uns dann zu mailen
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… Webseiten gestalten können, Webseiten, die ansprechend sind, die Dinge an den Mann bringen, die die Neue Arbeit erläutern und die Menschen für ihre vielen Facetten interessieren
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… die anderen helfen können, ihre Produkte – z.B. handwerklicher Art – übers Internet zu vermarkten
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… die Software konzipieren und Programme schreiben können, auch Software für Menschen, die kaum Schulbildung haben, Software für die neuen post-industriellen Produkte, ihr Design, ihre Herstellung, ihre Handhabung und Vermarktung usw. Ebenso Computerprogramme, die die Menschen bei der Suche nach dem unterstützen, was sie wirklich, wirklich machen wollen, und Computerprogramme, die einem nicht nur bei der Suche nach dieser Arbeit helfen, sondern auch bei der tatsächlichen Umsetzung
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… die Musiker, Maler, Choreographen, Videokünstler, Grafik-Designer und so weiter sind. Der Aufstieg zur post-industriellen Welt muss von einer Menge Musik der verschiedensten Art begleitet werden, von einer Vielzahl neuer Videos und Filme, neuer Symbole, neuer Bilder, einer neuen Formensprache (zum Beispiel bei den Möbeln, aber keineswegs nur dort); einer neuen Architektur, neuen Ideen, wie das Beste am städtischen (kosmopolitischen) Leben mit dem Besten am allmählich aussterbenden dörflichen und ländlichen Leben kombiniert werden kann
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… die kurze Artikel für unseren Newsletter schreiben können
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…die Zeitungen und Zeitschriften im Hinblick auf Artikel auswerten, die für die Neue Arbeit relevant sind, in anderen Worten, die die Funktion eines “Ausschnittdienstes” übernehmen. Die Bandbreite dafür ist bei unserem Thema gewaltig: Dazu würde beispielsweise ein Bericht zählen, dass man in einem Geschäft einen Teddybären jetzt selbst zusammenbauen kann, Berichte über neue Entwicklungen hinsichtlich des Fabrikators, aber auch Nachrichten über die wirtschaftliche und Beschäftigungssituation beispielsweise in Haiti – kurz, es wäre absurd, das alles zusammenfassen zu wollen
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…die bereit sind, irgendeinen Aspekt der Neuen Arbeit kleinen Gruppen von Interessenten zu erläutern, oder bereit sind, das mit Hilfe irgendeines anderen Mediums zu tun: einer Kassette, einem Musikstück, einem Artikel usw. Dazu würde beispielsweise zählen, an einem Gymnasium einen Vortrag zu halten
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… die irgendeines aus der großen Anzahl post-industrieller Produkte weiterentwickeln könnten, an denen wir arbeiten, über das Stadium hinaus, das wir jetzt erreicht haben. Zum Beispiel den Generatoren-Koffer, den neuen Kleinkühlschrank, die Alternative zu Zement, Vertical Agriculture (“Hängende Gärten”), den Stirling-Motor, Maschinen für die Herstellung von Baustoffen aus Lehm usw.
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… die bereit wären, sich weiterzubilden im Hinblick auf die vielen Arten, wie man Kuppelhäuser nach Buckminster Fuller bauen kann. (Unter anderem suchen wir einen Weg, wie sich aus recyceltem Material – Aluminium – am leichtesten ein Bausatz herstellen lässt, der mit einem Fabrikator produziert werden kann und die größtmögliche Bandbreite an Formen zulässt, obwohl die Komponenten identisch sind.)
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…die bereit wären, Material über die Vorteile von “Open Source” zu sammeln, über die Vorteile der Software-Programmierung nach dem Linux-Modell oder die Vorteile der “virtuellen Firma”, und zwar im Hinblick darauf, ob diese Strukturen es Menschen gestatten, an etwas zu arbeiten, was sie wirklich wollen – in anderen Worten, ob sie der Neuen Arbeit ähneln. (Bis jetzt haben wir keine Strukturen oder Organisationen, die talentierte Leute am richtigen Platz unterbringen, Strukturen, die Leute mit Grips ermutigen und unterstützen. Ist “Open Source” ein Schritt in diese Richtung? Wenn ja, wie könnten wir das angehen?)
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…die den Wandel hin zu den sogenannten “Neuen Demokraten” untersuchen würden, der unter Clinton stattfand, d.h. die Abkehr von dem, was einmal die Essenz des “Liberalismus” war: dass der Staat durch bestimmte Eingriffe die durch den Kapitalismus erzeugten Ungerechtigkeiten abmildert
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…die uns helfen könnten, die Website besser zu nutzen, vor allem das Forum. (Die also sicherstellen, dass das Forum in das “Netz der Associates” integriert wird)
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…die Informationen über die Arbeitsmarktlage in bestimmten Ländern sammeln, die in der Diskussion über Arbeit oft genannt werden: z.B. Holland, Schweden, die Benelux-Länder usw.
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…die in der Firma in Ann Arbor recherchieren (evtl. Besichtigung, Kontakte knüpfen), die in Sachen Stirling-Motor und dessen Entwicklung zur Marktreife ziemlich weit vorangekommen zu sein scheint. Die Hauptfrage für uns ist: Wie weit sind sie noch von einem Stirling-Motor entfernt, der auf post-industrielle Weise produziert werden könnte, also in dezentralen, in lokalen Gemeinschaften verankerten Hi-Tech-Werkstätten?
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…die Musik ausfindig machen oder komponieren, die zur Neuen Arbeit “passt”. Die Sechziger wären zum Beispiel nie möglich gewesen, wenn es die Beatles, Elvis, Bob Dylan usw. nicht gegeben hätte. Künstlerisch begabte Menschen sollten anfangen, nicht nur Musik, sondern auch Tänze, Architektur, Filme und Spiele für die post-industrielle Kultur zu schaffen. Das ist eine ganz dringende und wichtige Aufgabe
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…die eine Sammlung von Filmen zusammenstellen würden, die die Höherentwicklung in Richtung post-industrielle Kultur begleiten und veranschaulichen könnten (z. B. der japanische Film “Ikiru”, der deutsche Film “die Spielwütigen” über Schauspieler, die von ihrem Beruf besessen sind). Es gibt noch Hunderte andere
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…die die nächsten fünf Schritte in der Entwicklung neuer Funktionen für Laptops und Handys skizzieren
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…die Informationen über die Kopfarbeiter, die Laptop-Leute, die “Kreativen” zusammenstellen, auch über die Unternehmen, in denen sie arbeiten – zum Beispiel Unternehmen, in denen mehr als die Hälfte der Angestellten den Doktortitel hat
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…die einige der Gruppen untersuchen würden, die sich selbst versorgen, in den USA, in Deutschland, in anderen Ländern, und Kontakt zu ihnen herstellen würden
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…die die vielen Zusammenhänge zwischen Neuer Arbeit und Science Fiction untersuchen würden. Z.B. könnte man die häufig anzutreffende Idee der “Universalmaschine” mit dem Personal Fabricator vergleichen
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…die die vielen Ursachen für den “Tod des Liberalismus” analysieren würden, der im “Vorschlag an die Armen” von F.B. detailliert beschrieben wird. Wie kann Neue Arbeit ihn ersetzen?
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…die die Frage aufgreifen würden, was aus dem Kapitalismus eigentlich geworden ist, und die das der post-industriellen Produktion gegenüberstellen würden
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…die die gegenwärtige Situation der asiatischen “Tigerstaaten” – z.B. Arbeitslosigkeit in Hongkong oder Thailand – in Beziehung setzen zu dem, was Neue Arbeit zu bieten hat
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…die sich besonders über die nächsten Schritte in Sachen post-industrielle Produktion Gedanken machen. Welche Produkte, welche neuen Materialien, welche neuen Maschinen, welche nächsten Schritte bei der Anwendung des Personal Fabricator stehen an?
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…die sich Gedanken machen über Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Neuer Arbeit und verschiedenen anderen Gruppen, darunter “Attac”, “Move on”, Club of Rome, Club of Budapest und noch vielen anderen. Wen sollten wir innerhalb dieser Organisationen als erstes ansprechen? Welche gemeinsamen Ziele gibt es, welche Unterschiede?
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…die die besten Ansatzpunkte für post-industrielle Produktion in den USA, in Deutschland, in Afrika, Südamerika usw. ausfindig machen und testen würden
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…die sich einmal genau anschauen würden, was derzeit über die sogenannten “Echo-Boomer” zu hören ist, und untersuchen würden, wie diese Zielgruppe auf die Neue Arbeit anspricht
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…die die Website zur “Mass Customization” eingehend studieren und Informationen darüber liefern würden, wie dieser Trend schrittweise zur post-industriellen Produktion führt
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…die auf ähnliche Weise die Website Z-punkt.de und natürlich andere Websites und Institutionen studieren würden
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…die auf ebenfalls ähnliche Weise diverse Institute und Institutionen und Gruppen studieren würden, die sich mit der Zukunft befassen
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…die sich mit dem “Fraunhofer-Institut für Arbeit und Organisation” in Stuttgart befassen und mit ihm Kontakt aufnehmen würden
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…die Artikel und andere Literatur sammeln oder auch schreiben würden, warum es vorteilhaft ist, eine Firma nicht-hierarchisch zu organisieren, in einer Firma keine “Chefs” zu haben usw.
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…die sich eingehend damit befassen würden, welche Arten von neuen Materialien in der post-industriellen Produktion eine Rolle spielen und sie voranbringen könnten. Zum Beispiel “Spreu” (wie sie in unserem Projekt in Zschopau genutzt wird), aber auch Maiskolben oder die Silikatverbindungen, aus denen Sand zum größten Teil besteht, usw.
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…die sich darauf konzentrieren würden, wie diverse Produkte umgestaltet werden müssten, wenn sie auf post-industrielle Weise produziert werden sollen. Das wäre auch eine Stilfrage. Welche Arten von Design würden in die post-industrielle Kultur passen und wären wünschenswert?
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…die mithelfen würden, den gesamten Bereich “Selbstbau des eigenen Wohnraums” weiterzuentwickeln. Welche Bausysteme sind “amateur-geeignet”? Welche brauchen keine lange Ausbildung oder Fachwissen, sondern kommen dem Ungelernten auf halbem Wege entgegen?
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…die sich Fachwissen aneignen würden, wie die nächsten Schritte bei der Entwicklung des Fabricators aussehen könnten
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…die Ideen entwickeln würden, wie Schul- und Berufsausbildung speziell im Hinblick auf eine post-industrielle Schul- und Berufsausbildung aussehen müsste
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…die sich speziell mit der Eigenproduktion von Toiletten- und Kosmetikartikeln befassen würden. Dafür gibt es im Internet massenweise “Rezepte”
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…die sich auf die post-industrielle Produktion von Möbeln konzentrieren würden. Z.B. gibt es “flüssiges Holz”. Kann es mit einem Fabricator verarbeitet werden, und was für Möbel kämen dabei heraus?
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…die an einer billigeren und dringend notwendigen Variante der gängigen Mobiltelefone arbeiten würden. Wie ließe sich der derzeit gängige Walkie-Talkie verbessern? Wie ließe sich seine Reichweite steigern? Wie ließe sich sein Aussehen verbessern, die Anzähl der Kanäle erhöhen usw.?
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…die sich über die künftige politische Rolle der Neuen Arbeit Gedanken machen würden. Wie könnte man die Neue Arbeit zu einer Neuen Opposition machen? Wie sähe ihr Verhältnis zum Begriff der Nation oder des Staates aus? In welcher Hinsicht wäre sie nicht mehr “Politik” in dem Sinne, wie wir sie seit Jahrhunderten kennen?
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…die die Situation des “anderen Amerika” untersuchen würden, d.h. Armut und Arbeitslosigkeit, aber auch das Gefängniswesen und die Gewaltproblematik speziell in den USA – mit einem Auge darauf, wie Neue Arbeit in diesem Bereich von Nutzen sein könnte
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…die Informationen sammeln würden, welche Faktoren in Ländern wie Japan, Brasilien, China, Russland, Indonesien usw. einer Einführung der Neuen Arbeit entgegenstehen und welche Faktoren eine Entwicklung in diese Richtung begünstigen würden
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…die sich zu Experten in Sachen Konstruktion von Kuppelhäusern nach Buckminster Fuller weiterbilden und diesen Bereich zum einen daraufhin erforschen würden, wie man Kuppelhäuser als Gemeinschafts-Zentren nutzen könnte, und zum anderen, wie man sie im post-industriellen Stil produzieren könnte
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…die Ideen entwickeln würden, wie die Universal-Komponenten, aus denen sich die Infrastruktur der “Hängenden Gärten” zusammensetzt, im post-industriellen Stil produziert werden könnten
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…die bei der Entwicklung und post-industriellen Produktion elektrischer Generatoren mithelfen würden
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…die sich mit möglichen Alternativen zu Zement befassen würden, z.B. verdichtetem Kies und Erde
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…die an einem der zahlreichen post-industriellen Auto-Projekte mitarbeiten würden, die wir gestartet haben
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…die zu unseren Anstrengungen in Richtung Selbstbau des eigenen Wohnraums als realistische und praktische Alternative eine Technik für “mörtellose Backsteine” beisteuern könnten
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…die die vielen Erfindungen, die von Flüchtlingen in ihren Lagern gemacht werden, sammeln, sichten und zugänglich machen. Zum Beispiel, wie man aus Kies und Erde einen Herd baut, aber auch viele andere
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…die bereit wären, bei der Gründung und dem Aufbau örtlicher “Gruppen für Neue Arbeit” mitzuhelfen
Was kann ich tun?
